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Schon seit langem versuche ich mehr über die Person des Porzellanmaler Johann Philipp Magnus Bechel in Erfahrung zu bringen. So suche ich unter anderem Geburtsdatum, Geburtsort, Namen der Eltern usw. Auch die Daten seines Sohnes Philipp, geboren um 1753 liegen noch nicht vollständig vor. Johann Philipp Magnus Bechel war als Porzellanmaler in Fulda, Höchst (Frankfurt), Frankenthal und Ludwigsburg tätig. Die Familie erscheint aber auch in Groß-Umstadt, Mannheim und Kleinbottwar. Wer also über weiterführende Informationen verfügt, den bitte ich um Mitteilung. Die Daten, die mir bisher vorliegen, finden Sie hier:

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Zu meinen Interessen:

Da ich schon während meiner Schulzeit geschichtlich interessiert war, blieb es nicht aus, daß ich mich irgendwann auch für meine Familiengeschichte zu interessieren begann. Das war etwa 1982. Wer seine Familiengeschichte bearbeitet, muß sich zwangsläufig auch mit dem Umfeld der Familien befassen.

Durch die Arbeit in verschiedenen Archiven wurde das Interesse am geschichtlichen Umfeld meiner Familien immer größer, das Resultat, seit 1989 bin ich, neben 3 anderen Personen, ehrenamtlich als "Heimatarchivar" der Gemeinde Walluf tätig.

In der Pfingsausgabe 2001 des "Wiesbadener Kurier" wurde von der Redakteurin Inge Heinz dieser Artikel über meine Arbeiten zur Auswanderung aus dem Rheingau veröffentlicht.

Auf Grund dieses Artikels erhielt ich eine Einladung zum 4. Programm des Hessischen Rundfunks. Am Sonntag dem 22. Juli 2001 unterhielt sich der Moderator Werner Lohr (übrigens ein gebürtiger Rüdesheimer) mit mir über meine Homepage, die Auswanderung nach Australien und Texas und allgemeine genealogische Themen. Hörer konnten während der Sendung anrufen und Fragen stellen (davon wurde reichlich Gebrauch gemacht). Auch per E-Mail und telefonisch (Adresse und Telefonnummer konnten am Hörertelefon erfragt werden) erreichten mich mehrere Anfragen. Die Reaktion der Hörer zeigt, dass Interesse an der Ahnenforschung nimmt immer mehr zu.

Einige Ergebnisse meiner Familien- und Ortsgeschichtlichen Erkenntnisse möchte ich an dieser Stelle der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Fehler, Ergänzungen, Anregungen, Berichtigungen aber auch Kritiken mitteilen würden.

Besonders freuen würde ich mich, wenn Sie mir schreiben, daß Sie auf Grund meiner Daten in Ihrer Familienforschung weiter gekommen sind oder wie Ihnen meine Homepage gefällt.


Zur Vervollständigung meiner heimatkundlichlichen Sammlung Niederwalluf, Oberwalluf suche ich ständig Ansichtskarten, Fotos, Briefe, Bilder, Rechnungen, Dokumente, Reklame, Bücher, Weinetiketten, einfach alles was in Verbindung mit diesen beiden Ortschaften steht.

Der Maler und Kupferstecher J.P. Schweyer gab um 1800 eine aquarellierte Radierung mit dem Titel "Vue de Walluf" heraus. Ich bin am Ankauf dieses Bildes (oder zumindest einer Kopie) interessiert.

Wer bietet den colorierten Stich "Walluf" von F.W. Delkeskamp zum Verkauf an?

Ich suche Aquarelle mit Motiven aus dem Rheingau von Professor G. Zimmermann.

Suche von dem Rheingauer Maler Willi Holtmann Bilder und Ansichten von Niederwalluf.

Von F.W.E. Roth suche ich Fontes Rerum Nassoicarum, Geschichtsquellen aus Nassau:

Teil 1: Regesten zur Geschichte des Niederrheingaus (1880)

Teil 2: Niederrheingauer Urkunden (1880)

Teil 3: Sonstige Geschichtsquellen des Niederrheingaus (1880)

Teil 4: Register zu Teil 1-3 u. Nachträge (1884)

sowie alle von F.W.E. Roth verfassten, den Rheingau betr. Artikel im Original oder Kopie die mir laut meiner Liste noch fehlen

Von dem Eltviller Heimatforscher Hermann Göbel suche ich ebenfalls alle Beiträge (im Original oder Kopie) die mir laut meiner Liste noch fehlen

Angebote erbeten an:


Niederwalluf 1829, nach einem Stich von Friedrich Wilhelm Delkeskamp (1794-1872).Das Bild wurde 1829 in dem Buch "104 Ansichten des Rheins von Mainz bis Cöln" im Verlag Doebler und Weisbeck, Frankfurt/M. veröffentlicht.

In Familienunterlagen, fand ich unter anderem das hier eingefügte Bild. Da keiner der Familie bisher als Kunstsammler aufgetreten ist, vermute ich, dass das Bild in einem Zusammenhang mit dem Leben eines Familienangehörigen steht. Das Bild stammt wohl aus der Zeit vor 1940 und zeigt eine Kirche, gemalt wurde es von einem Karl Bloch. Wer weiß, um welche Ansicht es sich hier handelt. Ich freue mich über jede Information.

Bei Nachforschungen in Gemeinderechnungen des Ortes Niederwalluf fand ich beigefügte Notiz. Wer weiß näheres über den erwähnten Kosakengeneral Kaiserhof?


Eine sehr interessante Seite, mit vielen Fakten, Informationen und Bildern zu bzw. von Walluf und seinen Straßen ist HIER zu finden

Datum der letzten Änderung: 04.06.2013

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