Hermann Göbel, ein Rheingauer Geschichtsforscher, der Versuch einer Biographie und seine Veröffentlichungen zur Orts- und Kulturgeschichte des Rheingaues
Dr. Werner Kratz schreibt im Vorwort seines 1960 erschienenen Buches "Eltville - Baudenkmale u. Geschichte":
"Der Verfasser möchte allen, die ihm bei seiner Arbeit geholfen haben, seinen Dank abstatten. Als erster ist unter diesen Herr Gewerbeoberlehrer Hermann Göbel, früher in Eltville, jetzt in Landau/Pfalz zu nennen, der dem Verfasser zahlreiche von ihm verfaßte Zeitungsaufsätze zur Verfügung gestellt und auch sonst viele Aufschlüsse gegeben hat".
Wer war Hermann Göbel, auf den ich nicht nur durch diese Erwähnung, sondern auch durch einige Schriftstücke, die sich im Heimatarchiv Walluf befinden, aufmerksam wurde?
Zur Person Hermann Göbel ist bisher nur wenig bekannt. Trotz seiner intensiven Forschungen zur Orts- und Familengeschichte des Rheingaus und zahlreicher Veröffentlichungen ist er vielen, die sich mit der Rheingauer Geschichte beschäftigen, nicht bekannt.
Sein Vater war der Hauptlehrer Hermann Göbel, geboren am 30.05.1853 in Hadamar, verstorben am 21.12.1926 im Städt. Krankenhaus Wiesbaden. Vermutlich stammt die Familie aber aus dem Rhein-Main-Gebiet, denn der Großvater Joseph Göbel, Chyrurg, wurde am 02.05.1823 in Mainz geboren und verstarb am 20.05.1890 in Wiesbaden. Seine Mutter war eine geborene Abel aus Eltville. Diese Familie stammt ursprünglich aber auch aus Hadamar. Göbel selbst ist am 7. Juni 1890 vermutlich in Eltville geboren. Er war zweimal verheiratet, aus den beiden Ehen stammen 4 Kinder (davon eins aus erster Ehe).
Wahrscheinlich absolvierte er ein Architekurstudium. Nach dem ersten Weltkrieg war er im Eltviller Architekturbüro Philipp Kahm angestellt. Später war er als Gewerbelehrer in Eltville und Landau/Pfalz tätig. Im Oktober 1924 wird er als Leiter der gewerblichen Berufsschule zu Eltville erwähnt. In Eltville wohnte er um 1932 im Kiliansring 2, 1936 im Petersweg 14.
Wie viele andere Städte und Gemeinden zu jener Zeit verlieh auch Eltville 1934 dem Reichspräsidenten Hindenburg und dem Reichskanzler Adolf Hitler die Ehrenbürgerrechte. Einem Zeitungsartikel vom 25. Januar 1934 ist folgendes zu entnehmen:
"Hindenburgs und Adolf Hitlers Dank. Auf die vor einigen Wochen abgesandten Urkunden über die Verleihung des Ehrenbürgerrechts sind jetzt vom Reichspräsidenten von Hindenburg und Reichskanzler Adolf Hitler die Dankschreiben eingegangen. Der Reichskanzler lobt mit besonderen Worten der Anerkennung die künstlerische Ausfertigung der ihm übersandten Urkunde. Diese Anerkennung ehrt Herrn Hermann Göbel, der bekanntlich in überaus feinsinniger Einführung in der Abfassung alter Urkunden und auf Grund seiner reichen Kenntnisse auf dem Gebiete der Altertums- und Geschichtsforschung die Ausfertigung dieser Urkunden besorgt hatte."
Im August 1943 wird vor dem alten Rathaus in der Rheingauer Strasse ein Weinbrunnen errichtet. Der Entwurf dazu stammt von Hermann Göbel.
Um 1938 war er in Stolp in Pommern wohnhaft. 1939 ist er als Architekt beim Reichsbauamt in Landau in der Pfalz beschäftigt. In Landau wohnte er bis zu seinem Tode, er verstarb am 1. Februar 1967. Während des Krieges war er einige Zeit zur Organisation Todt eingezogen. 1954 ist er Gewerbeoberlehrer in Landau, 1960 bezeichnet er sich als Gewerbeoberlehrer im Ruhestand. Neben allem anderen war Göbel auch als Amateurfotograf tätig. Viele Eltviller Ansichten aus der Zeit um die Jahrhundertwende kamen nach seinem Tod in den Besitz des Eltviller Heimatforschers Hans Kremer, der sie für das Stadtarchiv rettete.
In seiner Jugend interessierte er sich für den Beruf des Orgelbauers, wurde dann aber Architekt. Sein Interesse an Orgelmusik blieb aber bestehen. Er war Organist der Eltviller Stadtpfarrkirche. Auch als Zeichner war Göbel sehr erfolgreich, wie die beiden Beispiele zeigen. Bild 1 ist der Entwurf zum 75. Jubiläum des Turnvereins Eltville, Bild 2 ist der Entwurf für ein Plakat zur Eltviller Kappeskerb 1932. Während seiner langjährigen beruflichen Tätigkeit im Rheingau nutzte er seine Freizeit zu lokal- und familiengeschichtlichen Studien. Das diese Studien sehr erfolgreich waren, zeigen seine zahlreichen Veröffentlichungen unter anderem in der "Eltviller Zeitung" und seine Korrespondenz, die mir seine Witwe, die ich 1989 kennen lernte, übergab.
Aus diesen Unterlagen geht hervor, daß Pfarrer und Bürgermeister des Rheingaues die vielen familienkundlichen Anfragen, die in den dreißiger oder vierziger Jahren, wegen des "Ariernachweises" bei ihnen eingingen, nach Stolp oder Landau weiter leiteten, wo sie von Göbel beantwortet wurden.
Wie war das möglich, da doch die Unterlagen in den Pfarr- oder Standesämter lagen? Bei den klärglichen Resten, die gewissenlose Geschäftemacher nach Göbels Tod von dessen Sammlung und Archiv übrig liesen, und die mir Frau Karoline Göbel (geb. Hupfer) wenige Monate bevor sie verstarb überließ, befand sich ein Manuskript mit folgender Erklärung:
"Was behandeln die in der eisernen Kiste verwahrten Manuskripte?
Äußerst wertvolle von mir Hermann Göbel, in den Jahren 1925 - 1933, mit Bienenfleiß im betriebliche archivalische Studien.
Enthaltend: Beiträge zur Lokal-, Pfarrei-, Schul und Familiengeschichte der Stadt Eltville, sowie der Orte des oberen Rheingau.
Als Quellen dienten:
Die Ratsprotokollbücher und Gebäudekataster
Die Kirchenbücher (Tauf, Heirats und Totenregister) der Rheingauorte, sowie zum Teil die der Stadt Mainz und einzelner Orte Rheinhessens.
Die leere Kiste stand 1989 noch im Keller der Landauer Wohnung, sie hatte etwa einen Rauminhalt von einem halben Kubikmeter. Nach Aussage von Frau Göbel war sie Randvoll mit Notizen ihres Mannes. Mit diesen Unterlagen war Göbel in der Lage, familienkundliche Anfragen zu bearbeiten. Diese Papiere wurden von einem Eltviller Ehepaar angekauft. Aus nachvollziehbaren Gründen bestand meinerseits ein großes Interesse Einsicht in diese Unterlagen zu nehmen. Deshalb versuchte ich Kontakt zu diesem Ehepaar aufzunehmen, was leider nicht gelang.
Göbel war mit dem Geschichtsforscher Ferdinand Wilhelm Emil Roth bekannt, der 1853 in Eltville zur Welt kam. Von Roth bekam Göbel viele Hinweise, aber wie die folgende Abschrift eines Schreibens von Göbel an die Stadt Eltville zeigt, auch alte wertvolle Dokumente.
Am 14. Juli 1932 schreibt Göbel dem Magistrat der Stadt Eltville:
"In meiner Sammlung befindet sich ein handgeschriebenes Buch in Großfolio (27 1/2 x 39 1/2), bestehend aus 304 beschriebenen Seiten. Neben hochinteressanten chronikalischen Aufzeichnungen (Zum Inhaltsverzeichnis), die bis zum Ende des 18. Jahrhunderts reichen, enthält das Buch auch die Eltviller Stadtordnung aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts (von etwa 1520). Wie viele wertvolle, die Eltviller Stadtgeschichte berührende Archivalien unter dem Nassau-Usingischen Verwaltungsregiment seit 1803 (nach dem Ende der Kurmainzer Herrschaft) von den nassauischen Beamten, als unnötigen, veralteten Ballast empfunden und sinnlos als Makulatur an Bäcker und Metzger verkauft, ja teilweise sogar verbrannt wurden, so sollte auch das Oberamtsbuch das gleiche Schicksal erfahren. Doch waltete ein gütiges Geschick über dem Dokument insofern, als es damals mit noch anderen Archivalien in den Besitz des damaligen Bäckermeisters und Stadtschultheißen Anton Heil gelangte, in dessen Familie es sich bis Ende der 50.er Jahre des vorigen Jahrhunderts erhielt. Von der Heil`schen Familie erwarb es der frühere Kirchenrechner und Antiquar Karl Roth, von dem es sich auf dessen Enkel, den inzwischen verstorbenen Archivar Wilhelm Roth vererbte. Letztgenannten diente die wertvolle Handschrift 1880 bei Herausgabe seines 4-bändigen Werkes "Geschichtsquellen des Niederrheingaues" als Fundgrube. Im Februar 1916 erwarb ich das wertvolle Manuskript von dem Archivar Roth gegen Austausch eines dem 15. Jahrhunderts angehörenden Missale (Messbuch) aus dem Kloster Eberbach.
Nach dem übereinstimmenden Urteil der Historiker stellt das Oberamtsbuch ein für die Verfassung- und Lokalgeschichte von Eltville überaus bedeutvolles und wertvolles Dokument dar, wobei ich besonders auf das Sachverständigenurteil des Herrn Staats-Archivdirektors Dr. Domarus-Wiesbaden hinweisen dürfte."
Im weiteren bietet Göbel der Stadt Eltville das Buch zum Kauf an. Da sich das Buch heute im Besitz des Eltviller Stadtarchives befindet, muss es wohl von der Stadt angekauft worden sein.
Beiträge zur Orts- und Kulturgeschichte des Rheingaues
Veröffentlichungen von Gewerbeoberlehrer Hermann Göbel, Eltville, später Stolp/Pommern und Landau/Pfalz
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Geschichte der Entstehung des Hofes Steinheim bei Eltville |
Rheingauer Beobachter |
03.06.1913 |
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Die Wallfahrt zu den Reliquien des hl. Valentin nach Kiedrich |
Eltviller Nachrichten |
25.08.1917 |
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Peststerben im Rheingau in den Jahren 1666 - 1667, ein historischer Rückblick zum St. Sebastianustag |
Eltviller Nachrichten |
19.01.1918 |
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Peststerben im Rheingau in den Jahren 1666 - 1667, ein historischer Rückblick zum St. Sebastianustag |
Eltviller Nachrichten |
23.01.1918 |
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Peststerben im Rheingau in den Jahren 1666 - 1667, ein historischer Rückblick zum St. Sebastianustag |
Eltviller Nachrichten |
26.01.1918 |
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Die Glocken der Pfarrkirche in Winkel |
Rheinische Volkszeitung |
18.10.1921 |
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Prospekt der Stadt Eltville, mit Abhandlung zur Geschichte der Stadt von Hermann Göbel, mit sechs Fotos, die wahrscheinlich auch vom Verfasser stammen. |
Stadt Eltville |
00.00.1925 |
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Heimatwanderung (Kiedrich) |
Rheingauer Beobachter |
04.07.1925 |
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Eltville, Stadt der Reben u. der Rosen |
Sonder-Nr. der Rheingauer Weinzeitung z. 32. Deutschen Weinbau-Kongreß in Koblenz v. 5. - 8.9.1925 |
00.08.1925 |
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Ein Bild aus Elfelds Vergangenheit (Dreikreuz) |
Rheingauer Beobachter |
26.09.1925 |
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Zur Baugeschichte der Eltviller Pfarrkirche |
Rheingauer Beobachter |
14.11.1925 |
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Die Orgel der Pfarrkirche zu Eltville |
Rheingauer Beobachter |
01.07.1926 |
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Zur Geschichte der St. Valentinus-Wallfahrt zu Kiedrich |
Nassauische Heimat |
20.08.1926 |
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Zur Geschichte alter Turmuhren im Rheingau |
Rheingauer Beobachter |
15.03.1927 |
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Die Eltviller Löherzunft |
Rheingauer Beobachter |
30.04.1927 |
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Kirchliches aus Frauenstein (Kirchendiebstähle 1634, 1689) |
Rheingauer Beobachter |
25.08.1927 |
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Normalmaß an den Kirchen |
Rheingauer Beobachter |
22.10.1927 |
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Einiges über Kirchenglocken |
Rheingauer Beobachter |
25.03.1928 |
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Einiges über Kirchenglocken - Die Naturgesetze des Glockentons |
Rheingauer Beobachter |
31.03.1928 |
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Aus der Geschichte der Eltviller Apotheke |
Rheingauer Beobachter |
23.06.1928 |
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Eltville, kurze Abhandlung zur Geschichte und der sehenswürdigen Gebäude in der Stadt und der Umgebung |
Festschrift zum 28. Verbandstag des Nass. Feuerwehrverbandes |
30.06.1928 |
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Die Feuerordnung der Stadt Eltville von 1562 und 1780 |
Festschrift zum 28. Verbandstag des Nass. Feuerwehrverbandes |
30.06.1928 |
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Die Fleschner und das Pflasterhandwerk |
Rheingauer Beobachter |
06.01.1931 |
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Peststerben im Rheingau in den Jahren 1666/67 |
Nassauische Heimat |
15.01.1931 |
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Zur Geschichte alter Turmuhren im Rheingau |
Rheinische Volkszeitung |
04.05.1931 |
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Jakob von Sorgenloch und sein Grabmal in Eltville |
Rheinische Volkszeitung |
06.05.1931 |
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Das Peststerben im Rheingau in den Jahren 1666 bis 1667. Nach pfarramtlichen Quellen |
Rheinische Volkszeitung |
20.05.1931 |
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Die Eltviller Löherzunft im Mittelalter |
Rheinische Volkszeitung |
30.05.1931 |
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Badestuben in alter Zeit, insbesondere die zu Eltville. Nach ungedruckten Quellen. |
Rheinische Volkszeitung |
06.1931 (Nr. 135) |
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Die Geschichte der Apotheke in Eltville |
Rheinische Volkszeitung |
24.06.1931 |
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75 - jähr. Geschäftsjubiläum (Buchhandlung Philipp Schott, Eltville) |
Rheingauer Beobachter |
11.08.1931 |
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100 - jähr. Geschäftsjubiläum (Schneidermeister Heinr. Kayser, Eltville) |
Rheingauer Beobachter |
21.08.1931 |
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Die Wallfahrt zu Ehren des hl. Valentin in Kiedrich |
Rheinische Volkszeitung |
22.08.1931 |
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Rauenthal und seine Antoniuskirche. Ein Beitrag zur Ortsgeschichte des Rheingaues. |
Nassauische Heimat |
05.12.1931 |
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Das Hospital zu Eltville |
Nassauische Heimat |
15.05.1932 |
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Berühmte Rauenthaler |
Nassauische Heimat |
15.05.1932 |
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Normalmaß am Kirchen |
Nassauische Heimat |
15.05.1932 |
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Straußwirtschaft im von Eltz`schen Hof |
Rheingauer Beobachter |
04.07.1932 |
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Die Schicksale des Eltviller Stadtarchivs |
Eltviller Zeitung |
16.07.1932 |
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Vom Rauenthaler Kirchturm |
Eltviller Zeitung |
12.10.1932 |
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Aus der Erbacher Schulgeschichte - Ein Beitrag zur Geschichte des Schulwesens im Rheingau |
Nassauische Heimat |
15.10.1932 |
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Ein alter Geisenheimer in Eltville (Nikolaus Martin) |
Eltviller Zeitung |
03.11.1932 |
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Die Badereise Kurfürsts August von Sachsen u. sein Aufenthalt im Eltviller Schlosse 1584 |
Eltviller Zeitung |
03.12.1932 |
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Geschichtliches über den Oestricher Taufstein |
Eltviller Zeitung |
13.12.1932 |
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Die Entstehung des Namens "Hallgartener Zange" |
Eltviller Zeitung |
20.12.1932 |
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Die "Geburt Christi", ein der Eltviller Kirche entfremdetes Kunstwerk |
Eltviller Zeitung |
24.12.1932 |
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Zum Feste der hl. Drei Könige. Sie opferten Gold, Weihrauch u. Myrrhen - Aus der Geschichte des Weihrauchs |
Eltviller Zeitung |
06.01.1933 |
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Das Haus "Zur goldenen Rose" in Eltville |
Eltviller Zeitung |
21.01.1933 |
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Ausgrabungen in Eltville. Aufdeckung einer frühmittelalterlichen Kirchenanlage |
Eltviller Zeitung |
11.02.1933 |
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Adam Gelthus zur jungen Aben u. die Stiftung des Elfuhrläutens an der Eltviller Kirche. Ein Beitrag zur Chronik der Pfarrei Eltville. |
Eltviller Zeitung |
08.04.1933 |
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Eltviller Mühlen aus alter Zeit |
Eltviller Zeitung |
10.06.1933 |
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Eltviller Mühlen aus alter Zeit |
Eltviller Zeitung |
24.06.1933 |
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Familienchronik |
Eltviller Zeitung |
29.07.1933 |
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Das Kiedricher St. Valentinus-Lied |
Eltviller Zeitung |
26.08.1933 |
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Geschichte der Eltviller Kappeskerb |
Rheinische Volkszeitung |
13.11.1933 |
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Zur ältesten Geschichte der Eltviller Kappeskerb |
Eltviller Zeitung |
18.11.1933 |
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Der Eigenname Meier. Eine etymologische Studie |
Eltviller Zeitung |
21.12.1933 |
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Schultheiß u. Dorfgericht zu Erbach im Mittelalter |
Eltviller Zeitung |
13.01.1934 |
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Die "Auler" oder "Krugbäcker" zu Eltville |
Eltviller Zeitung |
14.03.1934 |
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Zur ältesten Geschichte der Eltviller Schule u. ihrer Lehrer |
Eltviller Zeitung |
17.03.1934 |
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Ein interessanter Fund in Eltville (Ofenplatte) |
Eltviller Zeitung |
23.03.1934 |
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Geschichte von Eltville (Sommerfestausgabe) |
Eltviller Zeitung |
01.09.1934 |
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Das Aussehen der Stadt Eltville um 1500 |
Eltviller Zeitung |
01.09.1934 |
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Die Freiherrliche Familie von Ritter Groenstein u. Haseleck u. ihr Erbbegräbnis in der Eltviller Pfarrkirche. Zum Gräberfund in der dortigen Pfarrkirche |
Eltviller Zeitung |
06.10.1934 |
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Die Orgel der Eltviller Pfarrkirche |
Eltviller Zeitung |
22.12.1934 |
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Zur ältesten Familiengeschichte der Erbacher Bender |
Eltviller Zeitung |
25.02.1935 |
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Eltviller Getraute vor 100 Jahren |
Eltviller Zeitung |
08.06.1935 |
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Das Druckhaus der Bechtermünze zu Eltville |
Eltviller Zeitung |
13.07.1935 |
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100 Jahre Bäckerei Gruner |
Eltviller Zeitung |
14.12.1935 |
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Zur Geschichte der Eltviller Frühmesserei u. ihrer Beneficiaten |
Eltviller Zeitung |
06.06.1936 |
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Zur Geschichte der Eltviller Frühmesserei u. ihrer Beneficiaten |
Eltviller Zeitung |
13.06.1936 |
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Druckhaus der Bechtermünze zu Eltville. Ein heimatkundlicher Beitrag zur Geschichte der Buchdruckereien Deutschlands. |
Mainzer Anzeiger |
29.07.1936 |
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Die Gerichtsstätte u. der Richtplatz zu Eltville im Mittelalter |
Eltviller Zeitung |
01.08.1936 |
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Ein Rundgang durch das Weindorf Kiedrich |
Eltviller Zeitung |
22.08.1936 |
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Zur Niederlegung alter Gebäude (Gruner`sches Haus an der Kirche) |
Eltviller Zeitung |
12.09.1936 |
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Der Hof der Gensfleisch zur Laden in Eltville. Ein Beitrag zur Eltviller Lokalgeschichte. |
Rheingauer Bürgerfreund |
11.02.1937 |
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Eine Rheingauer Bauernhochzeit vor 242 Jahren |
Rheingauer Bürgerfreund |
23.01.1937 |
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Das Schildwirtshaus "Zum weißen Roß" zu Erbach |
Rheingauer Bürgerfreund |
13.02.1937 |
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Das Vicedomamt Rheingau im 18. Jahrhundert |
Rheingauer Bürgerfreund |
27.03.1937 |
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Der Oberschultheiß u. Organist Johann Georg Hoffmann zu Rauenthal |
Rheingauer Bürgerfreund |
17.04.1937 |
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Ein Beitrag zur Eltviller Lokalgeschichte (Gemeindebackhaus) |
Rheingauer Bürgerfreund |
08.05.1937 |
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Aus der Geschichte eines Eltviller Gasthauses ("Zur Krone") |
Rheingauer Bürgerfreund |
12.06.1937 |
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Zur Erneuerung des ehemaligen Eltviller Rathauses |
Rheingauer Bürgerfreund |
27.08.1937 |
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Steinheim ein ausgegangenes Dorf bei Eltville |
Rheingauer Bürgerfreund |
07.09.1937 |
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Zur ältesten Geschichte der "Eltviller Kappeskerb" |
Rheingauer Bürgerfreund |
15.11.1937 |
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Eltviller Kirchenbrand am 17.7. 1782 |
Wiesbadener Tagblatt (Rheingauer Bürgerfreund) |
16.07.1959 |
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Älteste Geschichte der Eltviller Schule |
Wiesbadener Tagblatt (Rheingauer Bürgerfreund) |
16.11.1959 |
Fett markierte Beiträge sind Teil meiner heimatkundlichen Sammlung, alle anderen Beiträge werden gesucht (im Original oder als Kopie), darüber hinaus suche ich Kopien von den Rheingauer Ahnenlisten, die Hermann Göbel erstellt hat, Angebote bitte an
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Letzte Aktualisierung 20.03.2001
© Norbert Michel