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Artillerieregiment
72 (Art.Reg. 72), in der Zeit von 1937 bis Ende 1941. Diese Einheit
war bis zum Kriegseinsatz in Wiesbaden und Mainz (Gonsenheim) stationiert.
Während des Krieges nahm sie am Westfeldzug teil. Die Einheit lag ab März
1940 bei Herforst in der Eifel, ihr Weg führte sie dann über Echternach
(Luxemburg), Etalle (Belgien), durch Nordfrankreich (Sedan) an die Kanalküste,
wo sie bei Saint-Valery-en-Caux als Küstenartillerie eingesetzt war. Im
Juni 1941 bezog die Batterie Stellung in Ostpreußen um dann am Russlandfeldzug
(Heeresgruppe Mitte) teilzunehmen.
Artillerieregiment
69 (Art.Reg. 69), nach einer Verletzung wurde Robert Michel
etwa ab Oktober 1941 zur 6. Batterie des Artillerieregimentes 69 versetzt.
Im Juni 1944 wurde die Einheit als Heerestruppe bei Bobruisk vernichtet.
Panzer-Artillerieregiment
74 (Pz.Art.Reg. 74), nach Auskurierung
seiner Verletzung wurde Robert Michel Anfang November 1944 zu dieser Einheit
versetzt. Das Regiment war der 2. Panzerarmee zugeteilt und lag zu der Zeit
in der Eifel, westlich von Bitburg. Hier wurde er während eines Einsatzes
Anfang Dezember verwundet und fiel amerikanischen Truppen in die Hände.
Nach einem Lazarettaufenthalt wurde er dann in das berühmt berüchtigte
Kriegsgefangenenlager
Heilbronn überführt.
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